Im Bereich Marketing bietet das Internet für ein Unternehmen eine fast undurchschaubare Anzahl von Möglichkeiten. Die Grenzen einer Kampagne werden hierbei durch ein Budget festgesetzt. Ganz gleich, ob man eine Homepage oder ein Produkt direkt bewirbt, gilt es das sinnvollste Angebot zu wählen und umzusetzen. Dieser Artikel soll beschreiben, wie man eine sinnvolle Auswahl anhand von Bewertungen erstellt.

Wichtigkeit durch Bewertungen erkennen

Im Zuge von Marketingstrategien existieren verschiedene Kennzahlen, welche man beachten sollte. Dazu gehören unter anderem:

  • Die Werbeform
    Zum Beispiel Blogbeiträge, Bannerwerbung, Textlinks, Partnerschaften & Kooperationen, Affilinate und Newsletter.
  • Die Reichweite
    Diese Kennzahl errechnet die Anzahl der Menschen, die man mit seiner Werbung erreicht. Sie wird weiter in einen absoluten und realistischen Wert unterteilt.
  • Die Relevanz
    Der Wert der Relevanz gibt Aufschluss darüber, in wie weit die Werbung Zielgruppen gerichtet gezeigt wird. Eine hohe Relevanz bringt gute Conversationrates und spricht ein einschlägiges Publikum an. Eine niedrige Relevanz birgt die Chance auf vollkommene Neukunden.

Jenseits dieser Kennzahlen stehen einem weitere Möglichkeiten offen, seine Werbung nach der Wichtigkeit von Werbepartnern zu streuen. Im Artikel „Trends im Onlinebereich erkennen“ betrachtet man zukünftige Entwicklungen. Ergänzend hierzu ist die Ermittlung von Istzuständen durch monetäre Bewertungen der Onlineplattformen.

In diesem Beispiel ziehen wir hierzu die aktuellen Kennzahlen von zwei sehr bekannten Internetplattformen heran:

Facebook wird offiziell mit 50 Milliarden US-$ bewertet, Twitter hingegen mit 10 Milliarden US-$. Mittels dieser beiden Bewertungen lässt sich schon sehr viel über das Werbepotenzial beider Plattformen aussagen und grundlegende Entscheidungen können getroffen werden.
Diese Entscheidungen sind vor allem von der Vergleichbarkeit der Angebote abhängig. So handelt es sich bei Facebook und Twitter jeweils um Systeme, die vorwiegend durch die Kommunikation der Teilnehmer existieren. Zusätzlich fallen unbewegliche Güter bei beiden Plattformen fast gänzlich aus dem Bewertungssystem heraus und das Kapital wird durch User, Nutzung, Aktualität und Ansehen erstellt.

Sehr interessant ist für die Unternehmen hierbei, dass sich alle weiteren Kennzahlen nun innerhalb der einzelnen Systeme fast frei kalibrieren lassen. Die Werbeform kann in Facebook einzelne Banner, eine Unternehmensseite, Nutzerbeiträge, usw. umschließen. Bei Twitter gibt es Nutzerbeiträge und Einbindungen in die grundlegenden Kanalbilder, sowie ein Firmen-Twitter-Account. Je nach Gusto kann man seine Werbung Zielgruppengerecht buchen und errechnet daraus gleichzeitig seine Reichweite. Die grundlegende Entscheidung in diesem Beispiel wird ausschließlich durch die Unternehmensbewertung gefällt.

Man erkennt, dass es beim Internetmarketing sehr wichtig ist, sich alle Zahlen anzuschauen und alle Informationen in seine Entscheidungen einzubeziehen. In knappen Entscheidungssituationen kann es sehr hilfreich sein, wenn man die Thematik mit verschiedenen Ausgangspunkten beginnend durchdenkt.

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